Montag, den 18. Dezember 2017
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Qualität in Flaschen

Flurförderzeuge | Bei Hofbräu in München Riem wird 365 Tage im Jahr rund um die Uhr gebraut (Bild 1). Insgesamt werden hier etwa 33 Mio. l Bier hergestellt. 55 % davon geht ins Ausland. Das Spezialitäten-Sortiment mit 13 verschiedenen Biersorten hält für jedermanns Geschmack etwas bereit. Damit keiner auf dem Trockenen sitzen bleibt, setzen die ehemals königlichen Brauer auf Lösungen von Toyota Material Handling (Bild 2).


Bild 1 Im Geschäftsjahr 2015 braute das Unternehmen mit der Krone circa 339 000 Hektoliter Bier. Über die Hälfte davon geht ins Ausland.

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Im Geschäftsjahr 2015 braute das Unternehmen mit der Krone circa 339 000 Hektoliter Bier. Über die Hälfte davon geht ins Ausland.

Hofbräu München produziert jährlich 331 000 Hektoliter Bier und liefert es in Tanks, Fässern und Flaschen in die ganze Welt. Um dem eigenen hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, ist deren gesamte Wertschöpfungskette bis ins letzte Detail durchgeplant. Auf einer Fläche von circa 40 000 m² braut, befüllt, lagert und verlädt das Traditionsunternehmen die fertigen Gebinde. In einem 2 500 m² großen Leergut-Terminal werden Fässer und Kästen gelagert. Von hier gelangen sie wieder zurück in den Befüllungsprozess. Dabei leisten die Flurförderzeuge von Toyota Material Handling einen wichtigen Beitrag.
Die Elektro- und Gasstapler aus der Toyota Traigo- und Tonero-Baureihe laden täglich circa 2 000 Paletten Leergut von den Lkw ab und lagern es ins Terminal ein. Von dort werden die Flaschen und Fässer in die Abfüllhalle gebracht, wo sie gereinigt und anschließend wieder mit Bier befüllt werden. Die fertigen Gebinde werden auf Paletten ins Lager transportiert und gemäß Kundenauftrag verladen.
Bild 2 Anspruchsvolle Arbeiten: die Toyota Stapler müssen im Logistikzentrum lange Wege und eine hohe Zahl an Hub- und Senkvorgängen absolvieren.

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Anspruchsvolle Arbeiten: die Toyota Stapler müssen im Logistikzentrum lange Wege und eine hohe Zahl an Hub- und Senkvorgängen absolvieren.

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