Montag, den 18. Dezember 2017
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Ausgewählte Ausgabe: 10-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Einfacher, schneller, sicherer

Materialfluss | Am Hamburg Airport sorgen IT-Systeme und die Leitstand-Technologie der PSI Logistics von der Steuerung der Gepäckförder- und -sortieranlagen bis hin zum Abgleich von Passagier- und Gepäckdaten nach internationalen Sicherheitsstandards für Verfügbarkeit, Transparenz, Effizienz und Sicherheit bei den Prozessen zwischen Check-In und Flugzeug. Die Hansestadt Hamburg ist ein begehrtes Reiseziel.


Bild 1 Um den Komfort für die Passagiere zu steigern, investiert Hamburg Airport in den kommenden zehn bis 15 Jahren insgesamt rund 540 Mio Euro in die schrittweise Anpassung seiner Terminalstruktur.

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Um den Komfort für die Passagiere zu steigern, investiert Hamburg Airport in den kommenden zehn bis 15 Jahren insgesamt rund 540 Mio Euro in die schrittweise Anpassung seiner Terminalstruktur.

Um den Komfort für Passagiere zu steigern, die mit dem Flugzeug von und nach Hamburg reisen, investiert Hamburg Airport in den kommenden zehn bis 15 Jahren insgesamt rund 540 Mio. Euro in die schrittweise Anpassung seiner Terminalstruktur (Bild 1). Dabei ist auch eine neue Gepäckförderanlage geplant – inklusive moderner Gepäckkontrollgeräte, Kameraverfolgung und Gepäckspeicher für frühzeitig eingecheckte Koffer. Eine Anlage für höchste Sicherheitsanforderungen. Mit Erweiterung und Aktualisierung der entsprechenden IT-Infrastruktur hat der Flughafen technologisch dafür bereits eine Basis geschaffen. Diese Aufgabe erhielt die PSI Logistics GmbH, Berlin. „Mit der neuen Infrastruktur passt Hamburg Airport sich an die wachsenden Bedürfnisse an“, urteilt Andre Beck, zuständiger Projektmanager der PSI Logistics. „Mit dem Austausch der Server-Hardware für den Leitrechner sowie der Implementierung aktueller Software aus der PSI Logistics Suite und einem modernen Anzeigensystem sind Verfügbarkeit und Performance der Gepäckförderanlage am Flughafen Hamburg zukunftsfähig.“
Voraussichtlich rund 17 Mio. Passagiere werden in diesem Jahr den Airport der Hansestadt nutzen. Das Gros von ihnen gibt beim Check-In auch ein Gepäckstück auf. Die Abläufe beim Gepäckhandling am Luftfahrtdrehkreuz des Nordens unterstützen seit knapp 20 Jahren Softwaresysteme der PSI Logistics. „Wir haben mit der PSI Logistics seit dem ersten Projekt im Jahr 2000 einen kompetenten, verlässlichen IT-Partner an unserer Seite“, erläutert Claus Rosenboom, Objektmanager Fördertechnik der Flughafen Hamburg GmbH. „Inzwischen setzen wir bei der Gepäckbearbeitung auf eine einheitliche IT-Infrastruktur mit Softwaresystemen der PSI Logistics. Sie bilden ein solides IT-Fundament und reduzieren Schnittstellen und Schnittstellenkonflikte.“
Vom Check-In an den Gepäckautomaten oder den Countern der Fluggesellschaften bis zur Verladung durch den Ground Handling-Dienstleister sorgen die IT-Systeme der PSI Logistics für durchgängige Prozesssicherheit, umfassende Dokumentation und weltweit zeitnahe Bereitstellung der erforderlichen Daten. „Von der entsprechenden Hardware-Ausstattung über die Steuerung koordinierter Prozesse bis zur Datenverarbeitung und -verteilung eine schlüsselfertige IT-Anlage“, sagt PSI-Projektmanager Beck.

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