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Ausgewählte Ausgabe: 04-05-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Produktionsvolumen steigt 2016 auf 20,8 Milliarden Euro

Marktanalyse | Der VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik hat jetzt die aktuellen Marktzahlen der Branche vorgelegt (Bilder 1-6). Erfreulich ist, dass die hiesige Logistikwirtschaft trotz der international schwierigen Rahmenbedingungen stabile Werte aufweist. Die Industrie 4.0 wird dabei zunehmend zum Wachstumstreiber.


Bild 1 Deutsche Intralogistikexporte nach Regionen.

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Deutsche Intralogistikexporte nach Regionen.

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Bild 2
Beschäftigtenentwicklung.

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Bild 3
Exporte im internationalen Vergleich.

Die Zeichen stehen auf Wachstum: die deutschen Intralogistik-Anbieter erreichten 2016 ein geschätztes Produktionsvolumen von 20,8 Mrd. € (plus 1 % im Vergleich zu 2015). „Zwar sind die internationalen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weltweit nach wie vor unbeständig, der Bedarf an Industrie 4.0-fähigen Lösungen steigt jedoch deutlich an. Hier überzeugen die deutschen Hersteller mit ihrem hohen technologischen Standard und ihrer Qualität im internationalen Wettbewerb„, erklärt Dr. Klaus-Dieter Rosenbach, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik. Für das laufende Jahr 2017 geht der VDMA Fachverband Fördertechnik und Intralogistik von einem durchschnittlichen Wachstum von 3 % aus. Die Entwicklung in einzelnen Teilbranchen kann dabei unterschiedlich ausfallen.

Vernetzte Lösungen gefragt

Vor allem im europäischen Binnenmarkt ist der Bedarf an moderner und zukunftssicherer Intralogistik hoch. Fast 60 % des Gesamt-Exportvolumens der deutschen Intralogistik-Anbieter geht in das europäische Ausland. Die deutschen Hersteller steigerten ihre Ausfuhren um 6 % auf 8,5 Mrd. €.
„Im europäischen Binnenmarkt erzeugt Industrie 4.0 mittlerweile einen enormen Sog.

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Autoren

 Juliane Friedrich

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